Freie Wählergemeinschaft Wetzlar Kernaussagen zur Kommunalwahl am 15.03.2026 - Wohnen

Die Freie Wählergemeinschaft steht für eine konsequente und zügige Entwicklung von Wohnbaugebieten. Inzwischen konnten in der Schattenlänge in Münchholzhausen zahlreiche Baugrundstücke an die Bürgerinnen und Bürger durch die Stadt verkauft werden. Im Baugebiet Rotenberg II in Hermannstein sind schon etliche Häuser bezogen. Das Bebauungsplanverfahren für das Baugebiet Blankenfeld II ist erfolgreich eingeleitet. Daneben wird auch an neuen Bauplätzen in Garbenheim und Blasbach gearbeitet.

Als Freie Wählergemeinschaft erachten wir eine maßvolle Nachverdichtung in der Bestandsbebauung für sinnvoll. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich die in 2025 neu erstellte Innenverdichtungspotentialanalyse. Diese stellt die Grundlage für die Anwendung des sog. „Bau-Turbos“ dar. Dies zusammen eröffnet den Grundstückseigentümern neue Spielräume.

Neben dem Wohnungseigentum darf für die Freie Wählergemeinschaft auch soziales Wohnen nicht zu kurz kommen. Hier begrüßen und unterstützen wir besonders die neuen Projekte von WWG und GeWoBau in Dalheim sowie in der Braunfelser und Volpertshäuser Straße. Gleiches gilt für die Aufstockungen der Wohnungsbaugesellschaften bei ihren Bestandsgebäuden.

Da die Nachfrage nach Mietwohnungen und Wohnungseigentum in Wetzlar weiterhin stark ist, unterstützen wir die Neubauprojekte in den Bereichen der Domhöfe, Lahngärten, Erk´sches Quartier, Naunheim und ehemaliges Kaufhaus Union.

Wie auch im Westend setzen wir uns in Dalheim und Niedergirmes für die Weiterführung des Programms „Soziale Stadt“ nach dem Ablauf der Förderperiode ein.

Listenplatz 21 - Stadtverordnetenversammlung: Sandra Dreuth

Ich engagiere mich in der FWG, weil ich in unserer Region und unserer Stadt Dinge bewegen möchte, ohne parteipolitischen Zwängen Rechnung tragen zu müssen.
Ich bin der Meinung, dass Veränderung nur vom Kleinem zum Großen geht, deswegen Regionalität stärken und sich in der Kommune einbringen. Gemeinsam für mehr Gerechtigkeit.

Freie Wählergemeinschaft Wetzlar Kernaussagen zur Kommunalwahl am 15.03.2026 - Arbeiten + Wirtschaft

Die Freie Wählergemeinschaft setzt sich für wohnortnahes Arbeiten durch Bereitstellung attraktiver Gewerbeflächen ein. Dazu haben wir in den vergangenen Jahren erfolgreich die Ansiedlung von qualifizierten Arbeitsplätzen in den Gewerbegebieten Dillfeld, Hörnsheimer Eck und Spilburg tatkräftig begleitet. Die Erweiterung der Firma Oculus haben wir positiv unterstützt und neue Gewerbegebiete im gesamten Stadtgebiet auf den Weg gebracht. Auch die sinnvolle Nachnutzung brachliegender Altstandorte; wie z.B. die Firmengelände von VRM Medien und das Carolinenviertel u.a. mit Continental, steht im Interesse der Freien Wählergemeinschaft. Diese Politik werden wir auch in den kommenden Jahren fortsetzen.

Darüber hinaus setzen wir uns für die Stärkung der Nahversorgungszentren ein. Gelungene Beispiele sind hier die Ansiedlung von REWE in Münchholzhausen und NAHKAUF für den Bereich um den Sturzkopf sowie die erfolgreiche Aufwertung des Einzelhandels im Westend. Weiterhin befürworten und unterstützen wir eine funktionierende Nahversorgung in Wetzlars Altstadt.

Listenplatz 15 - Stadtverordnetensammlung und Ortsbeirat Blasbach: Friedrich Lang

55 Jahre, Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege.

Ich habe mich für die Freien Wähler entschieden, weil es hier einen klaren Fokus auf die Kommunalpolitik gibt. Und die interessiert mich.