Koalitionsklausur von FW, SPD und Grüne am 19. Januar 2019

20190119 Klausur 2Magistratsmitglieder ziehen Bilanz - Regierungsfraktionen tauschen sich aus

20190119 Klausur 120190119 Klausur 3Wo stehen wir? Wo wollen wir bis zum Ende der Legislaturperiode noch hin? Das waren die Fragen, die die Mitglieder der Fraktionen von FWG, Grünen und SPD im Stadtparlament einen Samstag lang bewegten. Moderiert durch die Fraktionsvorsitzenden Sandra Ihne-Köneke (SPD), Andreas Viertelhausen (FWG) und Torben Sämann (Grüne) fand ein reger Austausch statt.

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1 Scharfscheer 0105 Harald SemlerLiebe Bürgerin,
Lieber Bürger,
im Rückblick auf ein weiteres, sehr lebhaftes Jahr, das sich dem Ende zuneigt, dürfen wir feststellen, dass all die vielen Projekte und die Themen, die unsere Stadt bewegen, diese doch alle überwiegend positiv dazu beitragen, dass unsere Stadt weiterhin ein sehr positives Image hat. Dafür bin ich dankbar.
Gerade jetzt zur Weihnachtszeit freue ich mich über die überwiegend positiven Rückmeldungen zu Entscheidungen am Ende lebhafter Prozesse, die doch eine sehr breite Akzeptanz in der öffentlichen Wahrnehmung genießen.
Für die Weihnachtszeit wünsche ich Ihnen Besinnlichkeit und Freude im Kreis Ihrer Lieben. Für das neue Jahr 2019 begleite Sie Gesundheit, Zuversicht und Lebensfreude.

Mit freundlichem Gruß

 Harald Semler
Vorsitzender
FREIE WÄHLER
Wetzlar

Redebeitrag
am 14.12.2018 in der Stadtverordnetenversammlung
von Dr. Andreas Viertelhausen

Straßenbeiträge

201808 Andreas ViertelhausenSehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,
meine Damen und Herren.
Ich möchte mit einem Zitat des 37. Präsidenten der USA, Herrn Nixon, starten:
Wir können die Besteuerung niemals populär, aber wir können sie fair machen.“
Die erste Aussage kann ich uneingeschränkt unterstreichen. Egal, wie wir die Finanzierung der Straßenerneuerung regeln, populär wird es niemals sein. Die große Frage ist für mich aber, was eine faire Lösung ist.

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Redebeitrag
am 14.11.2018 in der Stadtverordnetenversammlung
von Dr. Andreas Viertelhausen

Domhöfe
Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,
Meine Damen und Herren,
das Thema Stadthaus am Dom begleitet uns schon seit vielen Jahren und über mehrere Kommunalwahlen hinweg. Anfangs hatten wir noch die Vorstellung, es könnte auf eine Sanierung hinauslaufen. Die zersplitterte Eigentümersituation und vor allem die Frage, wer welche Kosten zu tragen hätte, waren aber schier unüberwindbare Hindernisse. Doch dann zeichnete sich nach vielen Anläufen und Hinweisen aus der Bürgerschaft eine Gesamtlösung durch Abriss und Neubau ab, so dass wir in 2015 den ersten Grundlagenbeschluss in diese Richtung fassen konnten.
In zahlreichen Sitzungen z.B. des Begleitgremiums, aber auch unter Beteiligung der Öffentlichkeit z.B. im Rahmen des städtebaulichen Konzeptes und bei der Fassadengestaltung nahm das Projekt Konturen an. Zunächst dachten wir bei den Domhöfen nur an Wohnungen, Gastronomie, Parkplätze und einen Lebensmittelmarkt. Im weiteren Verlauf reifte aber mehr und mehr die Idee, einen Impuls für die Altstadt zu setzen und diese zu beleben.

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